Leistungssteigernde Wirkung von Ephedrin

Die sportliche Leistung kann durch die Kombination von Ephedrin und Koffein gefördert werden, insbesondere bei hoch intensiven Einheiten wie z.B. intensiver Ausdauerleistung gegen Widerstand oder Gewichtstraining und weniger bei längerer, moderater Ausdauerleistung. Der Blutdruck und die Herzfrequenz sind während der sportlichen Aktivität erhöht und werden noch weiter durch Ephedrin gesteigert:http://www.roidsupport.biz/de/steroid-profile/ephedrin-bestellen . Die eingesetzte Einzeldosis in den Studien ist relativ hoch und deshalb nicht empfehlenswert, da die kardiovaskulären Nebenwirkungen durch die Kombination von Ephedrin und Koffein stärker ausgeprägt sind, als bei einer längeren Gewöhnung und Einnahmezeit.

Daher kann die Verwendung einer hohen Ephedrindosis als Trainingsbooster zu unvorhersehbaren Komplikationen führen. Das Ephedrin wird häufig von Sportlern, insbesondere von Bodybuilder während einer Diät als Unterstützung eingesetzt. Einerseits um die Leistung und Trainingsintensität während einer Kalorienreduktion einzuhalten und anderseits um mehr Körperfett abzubauen. Daher kommt man zum Schluss, das Ephedrin am fettabbauenden Effekt einen bedeutenden Anteil beiträgt und auch stimulatorische Effekte bewirkt.

Ausdauer- und Kraftsteigerung durch Ephedrin
Durch die Anwendung von Ephedrin erfolgt die Freisetzung von Noradrenalin und Adrenalin, was den Kopf freimacht, das Körper aufpumpt und das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven optimiert, was oftmals mit einer Kraftsteigerung von 5-15 % und einer gesteigerten Ausdauer resultiert.

Chemisch gesehen ist Ephedrin eng mit dem Amphetamin Speed verbunden, was im Endeffekt dazu führt, dass man nächtelang durchtanzen kann. Die Einnahme von Ephedrin wirkt auf den Körper ähnlich aus, denn man wird schnell unruhig und man wird dazu gedrängt unbedingt etwas zu tun. Im Trainingsstudio bedeutet das: trainieren, trainieren und nochmals trainieren! Wenn man beispielsweise heute auf der Bank 100 kg drückt und morgen 25-50 mg Ephedrin eine halbe Stunde vor dem Training zu sich nimmt, kann man sich auf die Bewältigung von 105,110 oder auch im besten Fall von 115 kg freuen.

Das ist wirklich wahr, weil man auf Ephedrin zu einem Trainingsberserker wird, der mit dem Training erst aufhört, wenn nichts mehr richtig geht. Hier wird uns sofort klar, dass ein solches Training den Stoffwechsel ungemein anregt. Hierbei ist besonders erfreulich, dass Ephedrin dem üblichen Kräfteverfall während einer Diät entgegenwirkt, weil der Athlet trotz eingeschränkter Kohlenhydrat- und Kalorienzufuhr sein Trainingsgewicht erhalten und meistens auch sogar steigern kann, was im Endeffekt mit dem Erhalt wertvoller Magermasse resultiert.

Die anabole Wirkung von Ephedrin
Des Weiteren trägt der anabole Effekt des Ephedrins zur Konservierung eines hohen Maßes an Muskelmasse bei. Allerdings wird immer wieder in anderen Publikationen behauptet, dass ein kataboler Effekt von Ephedrin ausgeht, jedoch ist dies nicht so korrekt. Die Ausschüttung von Noradrenalin und Adrenalin erhöht die Umwandlung vom Schilddrüsehormon T4 in das wirkungsstärkere T3, was im Endeffekt nicht nur einen gesteigerten Fettabbau unterstützt, sondern gleichzeitig mit einer erhöhten Proteinsynthese resultiert und deshalb wird Ephedrin folglich anabol.

Damit Sie das nicht falsch verstehen, muss Ihnen klar sein, dass Ephedrin keine Muskelberge aufbaut, denn der anabole Effekt fällt bei Ephedrin relativ leicht aus und nicht wie man es bei den Steroiden so kennt. Dies kann sich zumindest bei Naturathleten im Aufbau von einigen Kilogramm niederschlagen, was ausreichend verdeutlicht, dass man Ephedrin keineswegs als Steroidersatz vergleichen kann. Allerdings kann diese anabole Wirkung von Ephedrin während einer Diät beim Erhalt von Muskelmasse durchaus hilfreich sein.

Vorteile des Laufens in der Natur

Laufen ist bekanntlich der Volkssport, und viele Leute nutzen die verschiedenen Vorteile des Laufens. So bevorzugen die einen das Laufband zu Hause oder im Fitnessstudio, andere das Laufen im Freien. Zudem gibt es auch diejenigen, die kombiniert im Winter das Trainieren am Laufband und im Sommer das Outdoor-Laufen kombinieren. Doch das Training auf dem Laufband ist nicht das gleiche wie das Laufen im Freien, denn es gibt tatsächlich einige wesentliche Unterschiede. Auf dem ersten Platz befindet sich der Luftwiderstand und das ist auch der größte Unterschied: Der Luftwiderstand fällt auf dem Laufband ganz weg, dagegen muss man diesen im Freien bekämpfen.

Der Luftwiderstand ist größer, je schneller man läuft und Studien stellen beim Laufen im Freien fest, dass bei 8 km/h der Energieverbrauch ca. 5 % höher liegt. Bei 14 km/h liegt der Energieverbrauch sogar um etwa 10 % höher. Damit auf dem Laufband eine ähnliche Anstrengung gereicht wird, muss mindestens eine Steigung von 1 % eingestellt werden. Ab 15 km/h sollte sogar eine Steigung von mindestens 2 % ausgewählt werden.

Höherer Kalorienverbrauch im Freien
Auch der Untergrund ist beim Laufen im Freien oft unterschiedlich: Der unebene Waldweg, die harte Straße, der weiche Rasen oder der rutschige Kiesweg. Das alles hat einen höheren Kalorienverbrauch zufolge, und unter anderem auch eine größere Rolle bei der aktiven, muskulären Beanspruchung. Dies sollte selbstverständlich nicht verachtet werden, denn alleine in einer Stunde werden schon mal zwischen 5 und 10 % mehr Kalorien verbrannt, solange Sie sich für das Laufen im Freien entscheiden. Nicht zuletzt hat auch jeder Untergrund seine eigene Dämpfungseigenschaften, so sind diese Wege und Straßen deutlich härter als das übliche Laufband. Gute und neue Laufbänder sind in der Regel auch mit einer guten Dämpfung ausgestattet, so dass sie auch für die Gelenke relativ schonend sind. Die Lauftechnik muss ebenso eingeübt werden, denn durch den Luftwiderstand ändert sich die muskuläre Beanspruchung und somit auch die Lauftechnik. Ein Vergleich dazu: Auf dem Laufband sind die aktive Streckung und der Fußabdruck hinter dem Körper deutlich weniger ausgeprägt, da sich der Körper nicht nach vorne gegen den Luftwiderstand aktiv durchschlagen muss.

Herausforderung und Erlebnis des Outdoor-Laufens
Auch die Schrittlänge ist somit deutlich kürzer und der Oberkörper etwas aufrechter als beim Laufen im Freien. Dies kann durch die Steigung auf dem Laufband korrigiert werden, so dass auch die Wadenmuskulatur etwas mehr beansprucht wird. Der einzige Nachteil des Outdoor-Laufens ist womöglich das Wetter: Ist es draußen zu rutschig, nass oder kalt, dann will man ja kaum nach draußen gehen und laufen.

Doch muss auch all dies nicht unbedingt eine Hindernis sein, denn für viele ist es womöglich auch eine Herausforderung und Erlebnis, auch bei schlechtem Wetter Sport zu treiben. Wer zum Beispiel im Winter regelmäßig läuft, wird sich mit der Zeit abhärten und an die Kälte gewöhnen. Nur in Ausnahmefällen, wie zum Beispiel bei kälteinduziertem Asthma, sollte man das Laufen im Freien bei extremer Kälte vermeiden. Ausreichend Atmung ist bei ruhigem Lauftempo durch die Nase möglich, so dass die kalttrockene Luft ausgewertet und angefordert wird. Vor zu großer Kälte kann man sich auch mit einem Schal vor dem Mund schützen, sonst tut auch eine gescheite Funktionsbekleidung sehr gut.

Gute Laufbekleidung ist ein Muss
So ist für das Laufen im Freien auch eine passende Laufbekleidung für die unterschiedlichen Jahreszeiten gefragt. Mit wärmender und schweißtransportierender Laufbekleidung aus doppelschichtigen Materialien fällt das Training viel leichter und komfortabler, denn der Schweiß wird so von der Haut weggesaugt und nach Draußen transportiert. Bei extremer Kälte sollten Sie mehrere Schichten tragen und darüber eine windabweisende und atmungsaktive Jacke aus Mikrofaser. Dagegen fördert das Laufen im Freien bei Sonne die Hormonproduktion und Vitamin D. Nicht zuletzt sorgt das Laufen im Freien stets für frische Lungen und saubere Luft, und es werden auch die Verhältnisse zur Natur wiederbelebt, indem man tolle Parks und nahelegende Waldgebiete besucht.